Tränenpalast

Geschichten aus dem geteilten Deutschland

© Stiftung Haus der Geschichte der BRD

Das 1962 errichtete Gebäude am Bahnhof Friedrichstraße in Berlin, im Volksmund „Tränenpalast“ genannt, diente der SED-Diktatur bis 1990 als Abfertigungshalle für die Ausreise aus der DDR nach West-Berlin. Wie kaum ein anderer Ort erinnert der Pavillon an die Teilung Deutschlands und die damit verbundenen Schicksale.

Mitte September eröffnete die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in dem denkmalgeschützten Gebäude die Dauerausstellung Grenzerfahrungen. Alltag der deutschen Teilung. Mit Originalobjekten, Dokumenten, Filmen und Zeitzeugeninterviews vermittelt sie die Auswirkungen von Teilung und Grenze auf den Alltag der Deutschen.

Infos für Familien und Kinder

Mit dem Spurensuche-Block „Ihre Papiere bitte!“ entdecken Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahr eigenständig die Ausstellung. Für Kindergruppen eignet sich ein gebuchter Rundgang durch die Ausstellung mit Auspacken eines Westpaketes. So lernen die Kinder spielerisch mehr über das Leben in der DDR und den Deutsch-Deutschen Zusammenhalt.

Weitere Informationen: www.hdg.de
Anmeldung: Tel. 030 - 467 777 911 und E-Mail besucherdienst-berlinathdg [dot] de

Infos für Schulklassen

Einstündige Führungen durch die Ausstellung, speziell an unterschiedliche Altersstufen und deren Wissensstand angepasst. Eintritt und Führung sind kostenlos. Möglich ist auch die Planung eines halbstündigen Einführungsvortrages.

Tipp
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