Neuköllner Oper

Spannendes Musiktheater in und zwischen allen Sparten

© Matthias Heyde
Neuköllner Oper: AiRossini – © Matthias Heyde
Neuköllner Oper: Tango Türk – © Matthias Heyde
Neuköllner Oper: Berliner Leben – © Matthias Heyde
Neuköllner Oper: Yasou Aida – © Matthias Heyde

Mit ihrem Konzept des intelligenten Spiels mit Traditionen, Formen und gutem Humor gelingt es der Neuköllner Oper bravourös, Hochkultur auf spannende und unterhaltende Weise einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Hier wird von der Barockoper zum Musical und von der Operette zum experimentellen Musiktheater ein großes Repertoire auf die Bühne gebracht und zeitgemäß umgesetzt.

Mit etwa 11 neuen Produktionen im Jahr beweist die Neuköllner Oper stets aufs Neue ihre Kreativität und Offenheit. In Ur- und Erstaufführungen werden alltägliche Belange aus dem Hier und Jetzt mit klassischen Vorlagen kombiniert – so werden z.B. die Piraten von Penzance aus Gilbert und Sullivans Operette von 1879 in „Piraten - Die BeBerlinette“ mit ihrem Klassenkampf kurzerhand ins moderne Berlin verlegt. Klar, dass dabei neben inhaltlichen Variationen auch musikalische Neuerungen zum Programm gehören.

Nachwuchsförderung und Ideenaustausch stehen bei der Neuköllner Oper ebenfalls auf dem Spielplan. Eine Produktion im Jahr wird traditionell mit Studierenden der Universität der Künste aus dem Studiengang „Musical/Show“ erarbeitet und uraufgeführt. Des Weiteren vergibt die Neuköllner Oper den Berliner Opernpreis für Kompositionen des modernen Musiktheaters und organisiert das Festival „OpenOp – Festival für anderes Musiktheater“.

Spielstätte ist seit 1988 ein alter Ballsaal in einem ehemaligen Gesellschaftshaus von Rixdorf an der belebten Karl-Marx-Straße in Neukölln. Direkt an der Neuköllner Oper befindet sich das Café Hofperle, das für ein Abendessen vor dem Theaterbesuch offen steht.

Tipp
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